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Ihre Autoversicherung

Die KFZ-Haftpflicht ist ein Muss für jeden Fahrzeughalter. Sie sichert Schäden ab, die Sie an Dritten verursacht haben. Komfortabler ist die Teilkasko. Sie ersetzt zusätzlich bestimmte Schäden an Ihrem eigenen KFZ (z.B. Glasbruch). Absolut sicheren Rundumschutz bietet die Vollkaskoversicherung.


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Kfz-Haft­pflicht, Teilkasko, Voll­kasko

Das Wichtigste ist die Kfz-Haft­pflicht­versicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben.

Deshalb müssen die Versicherer jeden Kunden annehmen – zumindest zu den gesetzlichen Bedingungen und Mindest­summen. Ablehnen dürfen sie Kunden nur in Ausnahme­fällen, etwa wenn jemand früher den Beitrag nicht bezahlt hat, wenn der Versicherer nur ausgewählte Berufs­gruppen wie etwa Beamte versichert oder wenn er sein Geschäfts­gebiet nur in einer bestimmten Region hat und der Kunde woanders wohnt.

Verursacht der Fahrer einen Unfall, deckt die Kfz-Haft­pflicht­versicherung die Schäden, die der andere Verkehrs­teilnehmer erleidet – egal, ob das ein Fußgänger, ein Auto­fahrer oder ein Fahr­radfahrer ist. Für die Reparatur des eigenen Autos kommt die Kfz-Haft­pflicht­versicherung nicht auf. Rund 20 Prozent der Pkw in Deutsch­land sind nur mit einer Kfz-Haft­pflicht­versicherung unterwegs. Meist sind es ältere Autos von geringem Wert.


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Teilkasko – bei Glasbruch und Unwetter

Weitere 30 Prozent der Auto­besitzer nehmen zusätzlich eine Teilkasko­versicherung. Das kostet im Schnitt rund 90 Euro Aufpreis zusätzlich zur Kfz-Haft­pflicht­versicherung. Die Teilkasko zahlt bei Diebstahl – wenn das Auto gestohlen wird oder nur einzelne Teile davon, ebenso bei Einbruch. Außerdem greift sie bei Glasbruch, zum Beispiel wenn ein Riss die Front­scheibe unbrauch­bar macht.

Darüber hinaus ersetzt sie Schäden durch Unwetter: Sturm, Hagel, Über­schwemmung, Blitz­schlag. Bei Sturm­schäden gilt aber, dass die Versicherung erst ab Wind­stärke 8 greift. Mitversichert sind ebenfalls Schäden durch Brand und Explosion, ebenso Kurz­schluss­schäden an der Verkabelung. Hinzu kommen Wild­unfälle und Marderbisse, in einigen Tarifen auch die Folgen von Schnee- und Dachlawinen. Es geht also vor allem um Schäden, die der Fahrer durch seine Fahr­weise nicht beein­flussen kann. Daher gibt es in der Teilkasko­versicherung keine Schadenfrei­heits­klassen und somit keine Preis­nach­lässe nach unfall­freien Jahren – aber bei Schäden auch keine Rück­stufung.


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Voll­kasko­versicherung – sinn­voll für teure Pkw

In der Voll­kasko­versicherung ist die Teilkasko auto­matisch enthalten – ergänzt um den Schutz bei selbst verschuldeten Unfällen: Wer einen Unfall baut, bekommt von der Voll­kasko die Reparatur des eigenen Wagens bezahlt. Darüber hinaus greift sie bei Vandalismus, zum Beispiel wenn Unbe­kannte den Lack zerkratzen oder die Antenne abbrechen. Die Voll­kasko greift auch, wenn der Kunde unver­schuldet einen Unfall hatte und der Verursacher Unfall­flucht begeht.

Außerdem kann sie bei Unfällen im Ausland Nerven sparen, falls es Streit mit der ausländischen Versicherung gibt.

Die Voll­kasko kostet im Schnitt etwa 325 Euro pro Jahr. Sie ist ratsam für teure Autos. Die meisten voll­kasko­versicherten Pkw sind 15 000 Euro und mehr wert. Wir halten einen Selbst­behalt von 300 Euro für sinn­voll.


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